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Auf dem Weg, meine Welt bunt und eure Badezimmer grün zu machen oder wie sich das selbstbestimmte Arbeiten mittlerweile anfühlt

Es ist das Eine, begeistert von etwas Neuem zu erzählen, die Vorteile anzupreisen und von Anfängen zu berichten.
Doch was, wenn das Neue nicht mehr ganz so neu und die Vorteile inzwischen Alltag geworden sind?
Dann wird es Zeit, einen neuen Blogeintrag zu schreiben.

Als ich im Juni ein Bisschen, im Juli dann so richtig anfing, mit Ringana selbstbestimmt zu arbeiten oder – ich würde sagen – das selbstbestimmte Arbeiten kennenzulernen, wusste ich, um ehrlich zu sein noch nicht, wo die Reise hingehen wird. Ok, das weiß ich heute noch immer nicht. Aber die Route wird gerade gebaut. Ringana ist wie eine Straße, deren Namen ich bestimmt habe. Die Richtung und das Bautempo sind aber noch nicht so klar. In jedem Fall geht es immer weiter und umkehren ist nicht beabsichtigt.

Schon damals habe ich sofort die vielen Vorteile erkannt, die dieses neue Arbeiten bietet. Heute würde ich sagen, dieses neue Lebenskonzept.
Denn Ringana ist nicht nur ein Job. Klar, wenn ich Dich zu einer Präsentation einlade ist das eine Verkaufsveranstaltung! 😉 Aber es ist auch Deine Chance, eine völlig geniale Philosophie und eine noch genialere Art des Arbeitens kennenzulernen. Für mich ist es die Möglichkeit, Dich zu begeistern und Dir einen Eindruck davon zu verschaffen, was mich bewegt und auch, was mich glücklich macht.
Daher musst Du auch keine Angst haben, wenn Du danach nichts kaufst. Wenn Du zumindest meine Begeisterung mit nach Hause nimmst, freut mich das sehr!

Apropos kaufen: Das interessiert doch sicher alle! Nein, leben kann ich noch nicht von meiner Tätigkeit. aber Ja, ich bin mittlerweile sehr gut in der Lage, mir meinen Eigenbedarf zu refinanzieren und mir somit etwas richtig Gutes zu tun.
Natürlich ist der finanzielle Aspekt nie zu unterschätzen. Doch mir wird in diesen Tagen wieder so richtig bewusst, welch großes Glück ich habe.

Gestern telefonierte ich mit einem meiner wundervollen ehemaligen Kollegen. Es war großartig! Aber ich vermisse meine ehemalige Arbeit so überhaupt nicht.
Ebenfalls gestern wurde ich auf ein Jobangebot in einer Beratungsstelle aufmerksam gemacht. Mein Liebster fragte: „Willst Du Dich da WIRKLICH bewerben?“
Ich: „Nein.“
Denn dann wäre folgendes auf einmal nicht mehr möglich:

– Kaffee um 09:30 Uhr in der Morgensonne auf meinem Balkon
– Mehr oder minder spontan zu meinen Eltern reisen, ohne Urlaub zu nehmen (gearbeitet habe ich, wenn es in unseren Zeitplan passte)
– Linsenbolognese kochen, die fünf Stunden Zeit benötigt (das wäre sonst nur im Urlaub und am Wochenende möglich. Meine Kundenanfragen habe ich zwischen den Arbeitsschritten beantwortet)
– Alles stehen und liegen lassen und an den See fahren
– Ringana nach meiner Migräne planen, nicht umgekehrt. So kann ich diese direkt bekämpfen, muss mich nicht krankmelden, zum Arzt gehen oder sonst irgendwas. Und wenn ich Lust habe, arbeite ich am Abend einfach noch ein kleines Bisschen. Oder eben am nächsten Tag.
– Austausch mit wunderbaren Menschen, die durch meine Tätigkeit neu oder erneut in mein Leben getreten sind
– Arbeit in einem genialen, interdisziplinären Team, in dem ich mir aussuchen kann, mit wem ich enger zusammenarbeiten möchte
– Genug Zeit, um mein Business voran zu bringen
– Ich hätte mir sicher auf gar keinen Fall einen Liebesbrief geschrieben, wenn es nicht eine Aufgabe für unsere wunderbare Coachinggruppe gewesen wäre. Das war eine sehr wertschätzende und wunderbare Erfahrung.

Ist es nicht eigentlich fatal, derartiges schätzen zu müssen? Sollte ein Kaffee am Morgen auf dem eigenen Balkon in der Sonne wirklich etwas Besonderes sein müssen?
Sollten wir nicht versuchen, unser Leben so sehr zu genießen, wie es nur möglich ist?
Auch aufgrund der vielen Einschränkungen, die in unserem Hause Corona-bedingt noch immer gelten, kann ich besten Gewissens sagen: Ich liebe und genieße mein neues Lebenskonzept!

Und klar! Nicht jeder Tag ist bunt! Und Nein, die Arbeit erledigt sich nicht von selbst! Network Marketing ist am Anfang sogar sehr viel Arbeit! Und ich arbeite momentan sicher mehr, als ich am Ende des Monats verdienen werde. Aber ich weiß aus Erfahrungen von Kolleginnen, dass sich das umkehren wird.
Ich arbeite aber in den aller meisten Fällen mit Zufriedenheit, Freude und Leichtigkeit und das ist unendlich viel Wert!

Du hast Lust, auch ein Bisschen meiner Freude und Leichtigkeit in dein Leben zu lassen, deine Welt bunt und dein Badezimmer grün zu machen? Dann lass uns sprechen! 🙂

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